Küchengeschichte: Rationalisierung der Küche und Optimierung der Arbeit

Küchengeschichte - Rationalisierung der KücheDie weitere Küchengeschichte war eng mit der Entwicklung von Gas- und Stromversorgung in privaten Heimen, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann, verbunden. Die Geschichte der Industriebetriebe des frühen 20. Jahrhunderts was im Zeichen der Rationalisierung und Optimierung von Verfahren, was sich auch in der Architektur der Küche zeigte. Die Küchengeschichte entwickelte sich weiter im Trend des Professionalismus in der Küche und Hausarbeit. Zum ersten Mal sieht man auch die Erscheinung der ergonomischen Höhe der Arbeitsfläche. All diese Erkenntnisse hatten einen Einfluss auf das Design der Küche. In der Periode der Blütezeit von Sozialwohnungen für Familien von Arbeitern, in denen beide Eltern berufstätig sind, und Rationalisierung der Arbeit in allen Gebieten haben so der Küchengeschichte die s.g. Frankfurter Küche gegeben. Die Küche war mit zweier Ideen im Gedanken designiert: Optimierung der Küchenarbeit zur Verkürzung der Zeit und Niederringung der Kosten für den Kauf einer eingerichteten Küche. Die Form der Küche war das Resultat von Studien, in denen die Geschichte der Küchennutzung unter die Lupe genommen wurde. Die Geschichte war zu den Frankfurter Küchen jedoch sehr kritisch. Die Küchen waren klein und nur eine Person konnte in Ihr arbeiten. So hat Geschichte Frauen wieder aus den Wohnräumen in die Küche vertreibt. Die Küche war von den anderen Wohnräumen wieder getrennt, und nur der Arbeit gewidmet. Daür gab es jedoch auch praktische Gründe. Wie in der Zeit zuvor, trennte man Küchen wegen des Dampfs und der Gerüche. Die letzte Kritik gilt dem unangemessenen Layout der Küchenelemente. Kinder konnten sehr einfach an Regale mit rohen Halbfertigwaren kommen, wie ans Mehl.

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