Küchengeschichte: Rückkehr der offenen Küche in moderne Heime

Am Ende des 20. Jahrhunderts bekam die Küche, mit der Entwicklung von Küchenhauben, wieder den Status des Mittelraums. Die Küchengeschichte hat so den ersten Kreis vollendet. Die neue Weise auf die man Rauch aus dem Raum ableiten konnte hat offene Küchen zurück gebracht. Die offene Küche ist meist mit dem Wohn- oder Esszimmer verbunden. Man konnte offene Küchen auch früher in Heimen finden, wo sie aber hohe Decken und Dachfenster benötigen. Deshalb konnten sich die meisten Menschen eine offene Küche nicht leisten.

Offene KücheDie erneute Fusion vom Wohnzimmer und Küche hatte auch einen Einfluss auf die Ansicht aufs Kochen. Dies bekam eine kreative und soziale Aktivität, nicht nur Arbeit. Heute schreiben wir ein neues Kapitel in der Geschichte der Küche. Offene Küchen sind nicht nur Räumer für die Mahlzubereitung, sondern fürs Beisammensein von Freunden, Gästen und Familie. Die offene Küche ist schon seit mehr als 60 Jahren eine frohe Sicht in Heimen junger Familien, da sie den Eltern ermöglicht Kontrolle über die Kinder zu haben, auch wenn sie Kochen. Wie man Küchen sieht hatte aber auch einen Einfluss auf wie die Küche aussieht. Offene Küchen sind ein Symbol von Prestige. Eine offene Küche, gut ausgestattet mit teuren und modernen Haushaltsgeräten, ist oft mehr fürs Prahlen als für die Nutzung gedacht.

Die offene Küche kommt in die modernen Heimen noch aus einem anderen Grund: der Weise wie man Lebensmittel zubereitet. Der Trend der eingefrorenen und schnell zubereiteten Mahle bedeutet, dass man die Küche heute immer weniger benutzt. Die klassische Küche verliert an Bedeutung, die offene Küche ermöglicht so wenig Raum wie möglich zu nutzen. In anderen Heimen jedoch, ermöglicht die offene Küche eine ununterbrochene Sozialisierung mit den Gästen oder sogar das Prahlen.

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